Terrence Boyd war beim 1.FC Kaiserslautern der Transfercoup in diesem Jahr. Der 30-Jährige kann sich bei den Pfälzern sogar ein Karriereende vorstellen.
Gegenüber der „Bild„-Zeitung sagt der Angreifer, dass für ihm mit dem Wechsel zum 1.FC Kaiserslautern ein „Traum in Erfüllung gegangen ist. Die enorme Strahlkraft des Klubs ist einfach krank. Als Gegner war es schon immer hart, im Fritz-Walter-Stadion zu spielen, jetzt selbst als Roter Teufel aufzulaufen, ist einfach geil. Ich kann mir auch vorstellen, meine Karriere hier zu beenden.“ Der 30-Jährige hatte bereits vor zwei Jahren Kontakt. Sein damaliger Verein, der Hallesche FC, wollte ihn damals jedoch nicht gehen lassen.
„Wir können jeden Gegner schlagen“
Mit dem 1.FC Kaiserslautern will er nun einen „schlafenden Riesen“ wecken. Der Aufstieg in die 2. Bundesliga soll noch möglichst dieses Jahr gelingen. „Mein Ziel ist es, dass wir uns mit Demut den Respekt auf der nationalen Bühne zurück erarbeiten“, so Boyd. Trotz Platz 2 will der Stürmer vom Aufstiegs nichts wissen, macht aber dennoch eine Ansage an die direkte Konkurrenz. „Die müssen erst mal an uns vorbei. In der Liga ist mir der Gegner egal, denn wenn ich weiß, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben, können wir jeden Gegner schlagen.“



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