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1.FC Saarbrücken zieht erste Konsequenzen

Nach den Vorkommnissen beim Heimspiel gegen Viktoria Köln, hat der Verein nun reagiert und erste Konsequenzen gezogen. 

Zur Durchsetzung eines Stadionverbotes wurde gegen insgesamt fünf Person ein Verfahren eingeleitet. Die Täter konnten aufgrund mehrerer Video-Aufzeichnungen identifiziert werden. Der Aufklärungsprozess ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Demnach sind noch weitere Maßnahmen zu erwarten. „Neben der konsequenten Durchsetzung von bundesweitwirksamen Stadionverboten sowie der intensive Aufarbeitung der Geschehnisse vom Samstag, wird der FCS den am gestrigen Sonntag eingeleiteten Dialog mit denjenigen Fangruppierungen fortsetzen, die sich gegen Gewalt im Fußball aussprechen„, heißt es seitens des Vereins.

Reaktion einiger Fans völlig überzogen 

Am Samstag waren nach Abpfiff rund 50 Anhänger des 1.FC Saarbrücken auf den Platz gestürmt und hatten die Mannschaft beschimpft. Kapitän Manuel Zeitz fand die Reaktion einiger Fans teilweise „völlig übertrieben.“ Auch wenn es kein „überragendes Spiel von uns war, aber die Mannschaft so hinzustellen, als wären wir die absoluten Vollidioten und komplette Versager, ist der falsche Weg“, so der Defensivmann gegenüber „MagentaSport“.

Dabei ist es gerade einmal das zweite Jahr für die Saarländer in der 3. Liga. Auch die bisherige Saisonleistung kann sich mehr als sehen lassen, so steht man nach 27 Spielen auf dem 5. Tabellenplatz, hat gerade einmal zwei Punkte Rückstand auf Eintracht Braunschweig, die derzeit auf einem Relegationsplatz stehen.

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