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1.FC Saarbrücken: „Haben es selber in der Hand“

Foto: Axel Kammerer

Der 1.FC Saarbrücken darf sich nach wie vor Hoffnungen auf die 2. Bundesliga machen. Eine ganz wichtige Rolle dabei spielt Julian-Günther-Schmidt. 

Bereits seit Wochen ist der Offensivmann in bestechender Form und konnte auch beim 2:1-Erfolg gegen den Halleschen FC mit einem Traumtor überzeugen. Das sieht auch sein Cheftrainer und sagt gegenüber der „Bild„: „Günni hat sich hervorragend bewegt. Und wie er auch das 2:0 vollendet hat, hatte schon richtig Klasse.“ Wird der 27-Jährige am Ende zum Aufstiegsheld?  „Wir sind gut im Rennen und haben mit 1860, Mannheim und Lautern alle im direkten Duell. Das heißt, es liegt an uns, was wir daraus machen. Wenn wir da überall Punkte mitnehmen, haben wir es selber in der Hand. Das finde ich besser, als wenn du auf Patzer der anderen hoffen musst“, so Julian-Günther-Schmidt über die derzeitige Ausgangsposition.

Wochen der Entscheidung 

Die Saarländer stehen derzeit auf einem Relegationsplatz, gerade einmal zwei Punkte sind es auf den derzeit zweitplatzierten 1.FC Kaiserslautern. „Es sind jetzt die nächsten drei, vier Wochen, auf die es ankommt. Das zeigt die Tabellensituation. Gewinnen wir, können wir anfangen zu träumen.“ Fest steht jedoch auch, viele Ausrutscher dürfen sich die Jungs von Cheftrainer Uwe Koschinat nicht erlauben um nach wie vor vom Aufstieg in die 2. Bundesliga zu träumen.

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