1.FC Kaiserslautern: Antwerpen sauer über Leistung vom Schiedsrichter

Foto: Axel Kammerer

Der 1.FC Kaiserslautern hat sich mit der 1:2-Niederlage beim SV Wehen Wiesbaden eine gute Ausgangslage im Kampf um den Aufstieg verspielt. Cheftrainer Marco Antwerpen übte nach der Partie auch Kritik am Schiedsrichter. 

Marco Antwerpen störte neben der Leistung seiner Mannschaft auch die des Schiedsrichters Florian Badstübner. Nach der Partie äußerte er sich am Mikrofon von „MagentaSport“ und sagte: „Schauen sie sich die Atmosphäre an, da ist jemand auf dem Platz gefragt, der dem früh Einhalt gebietet, das hat er heute nicht getan.“ Knapp 10.000 Zuschauer haben das Spiel live im Stadion in Wiesbaden mitverfolgt, darunter 7.000 Fans der Roten Teufel. Bereits nach einer halben Stunde kam zu einer hitzigen Situation, welche zu einer Rudelbildung geführt hatte. „So kannst du ein Spiel nicht leiten„, kritisierte Antwerpen den Schiedsrichter.

Antwerpen kritisiert eigenes Unvermögen 

Die Schuld nur bei der Spielleitung suchen will Antwerpen dennoch nicht und kreidet seinen Jungs eigenes Unvermögen an. „Letztendlich hatte Wehen Wiesbaden keine Torchance und wir bereiten den Treffer halb vor„, spielte der 50-Jährige auf den Patzer seines sonst so sicheren Schlussmannes Matheo Raab an, den Ahmet Güryelen zum Siegtreffer genutzt hatte. Durch die Niederlage haben es die Roten Teufel nun nicht mehr in eigener Hand und müssen nun auf die Konkurrenz hoffen. „Ich hoffe, dass alle Mannschaften so dagegen halten, wie Wiesbaden heute„, verspricht sich der Coach Schützenhilfe der anderen Teams.

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