Zwar ist der Aufstieg in die 2. Bundesliga nicht mehr möglich, trotzdem ist für Saarbrückens Trainer Uwe Koschinat die Saison noch nicht abgehakt. Rang vier wurde nun als Ziel gesetzt und damit die Teilnahme am DFB-Pokal.
„Am Ende wollen wir logischerweise nichts unversucht lassen, um diesen Platz zu erreichen. Wir sind nicht mehr in der Situation, in der wir lange waren, die attraktiven Plätze zu verteidigen. Jetzt müssen wir sie attackieren„, so Cheftrainer Uwe Koschinat auf der Pressekonferenz. Die Saarländer haben aktuell vier Zähler Rückstand auf den aktuellen Viertplatzierten 1860 München. Ein Sieg am heutigen Freitagabend gegen Viktoria Berlin ist Pflicht. Die Konkurrenz aus Osnabrück, Mannheim und München müsste dann ebenfalls patzen. Trotz der geringen Chance, möchte man nichts unversucht lassen.
Gegen Viktoria Berlin erwartet Koschinat ein „ekliges Spiel. Wenn du dich nur auf Ballbesitzkonstellationen und eine gewisse Fairness im Zweikampfverhalten reduzierst, dann reicht das nicht„, macht der Coach deutlich. Verzichten muss er dabei auf Adriano Grimaldi (Achillessehnenprobleme), Manuel Zeitz (Leistenprobleme) und Pius Krätschmer (Oberschenkelprobleme).
