Der 1. FC Saarbrücken hat vor wenigen Tagen den Fußballlehrer Rüdiger Ziehl als neuen Manager der Profiabteilung verpflichtet. Nun spricht der 44-Jährige erstmals über seine Ziele mit den Saarländern.
„Es gibt viele Traditionsvereine in dieser Liga, die nach oben wollen. Und wir gehören dazu. Wir wollen bis Spieltag 30 oben dabei bleiben und dann mit einer guten Serie das maximal Mögliche zu schaffen. Dann wollen wir richtig angreifen“, wird Ziel von der „Bild“ zitiert. Demnach hatten Sportdirektor Jürgen Luginger und Rüdiger Ziel ein längeres Gespräch. Dabei soll man sich auch über einzelne Vertragskonstellationen ausgetauscht haben. Zum Saisonende laufen nämlich gleich 17 Verträge aus, darunter auch die von Grimaldi, Günther-Schmidt oder auch Zeitz.
„Wir müssen zweigleisig planen“
„Es ist mit dieser langen Winterpause ein absolutes Novum und man muss schauen, was auf dem Transfermarkt passiert. Wir müssen zweigleisig planen und sollten dann schon eine Art Schattenkader haben. Ich will die Zeit nutzen, in Gesprächen herauszufinden, wie die Spieler ticken. Wir müssen uns über die Spieler Gedanken machen, die hier sind, aber auch schon externe Neuzugänge auf dem Schirm haben„, so Ziehl weiter.
