FCS-Präsident Hartmut Ostermann (70) äußert sich in einem Interview zu der Zukunft von Cheftrainer Uwe Koschinat.
In einem Interview mit der „Bild„, spricht nun FCS-Boss Hartmut Ostermann. Mit dem aktuellen Saisonverlauf ist er derzeit durchaus zufrieden. „Weil Freiburg II nicht aufsteigen kann, sind wir aktuell auf einem Platz, der für die Relegation zur 2. Liga berechtigen würde. Insofern liegen wir voll im Soll“, so der 70-Jährige gegenüber der Zeitung. Angesprochen auf die Frage, ob man im Winter nochmal nachlegen will, hält sich der Präsident etwas bedeck und „hängt von der Analyse ab, die Rüdiger Ziehl gerade erstellt.“
Ostermann kann Trainerdiskussion nicht verstehen
Im Sommer nächsten Jahres laufen gleich 17 Verträge aus, darunter auch die von Leistungsträger Julian Günther-Schmidt. Wichtig ist es, „dass man den Spielern Perspektiven aufzeigen kann. Das werden wir in den kommenden Wochen und Monaten tun.“ Unverständnis zeigt Ostermann über die Trainer-Diskussion rund um Cheftrainer Uwe Koschinat, der bei volles Vertrauen genießt, „auch weil er dafür sorgt, dass wir sportlich und tabellarisch alle Optionen in unserer Hand haben. Deshalb kann ich Diskussionen um ihn nicht wirklich verstehen“.
Dabei lobt der FCS-Boss vor allem seine „hervorragende Fachkompetenz“ und dass er mit „vollem Herzblut bei der Sache ist und alles für den Erfolg seiner Mannschaft gibt„.



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