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Saarbrücken in der Tor-Flaute: Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Rüdiger Ziehl, derzeitiger Cheftrainer und Manager des 1. FC Saarbrücken, befindet sich nach einer Corona-Erkrankung und einer mehrwöchigen Pause auf dem Weg der Besserung. Aber auch bei seiner Mannschaft will er Fortschritte sehen.

Grund dafür ist die anhaltende Torflaute: „Die Zahlen von 2023 sprechen eine deutliche Sprache: Wir brauchen fünf Chancen für ein Tor, die Gegner in diesem Jahr im Schnitt nur 2,25. Das zieht sich jetzt durch alle Spiele in diesem Jahr„, wird Ziehl von der „Bild“ zitiert. Obwohl der Trainer normalerweise nicht viel auf Statistiken gibt, bereitet ihm die anhaltende Torflaute Sorgen. Er betont, dass die nächsten beiden Spiele gegen Osnabrück und in Wiesbaden fast schon vorentscheidend sind. „Die Spieler, die bei uns sind, haben schon überall vorher gezeigt, dass sie Tore machen können. Die Momentaufnahme zeigt aber, dass wir zu wenig Tore erzielen“, so Ziehl weiter.

Trotz Negativserie: Saarbrücken will gegen formstarke Osnabrücker gewinnen

Doch der Trainer ist zuversichtlich, dass seine Mannschaft bald wieder in Form kommt. Das Spiel gegen Aue, das er krankheitsbedingt von zu Hause aus verfolgen musste, sei ein Schritt in die richtige Richtung gewesen. „Darauf müssen wir aufbauen. Wir hatten vier, fünf glasklare Chancen, die wir einfach nutzen müssen„, macht Ziehl deutlich, was er sich von seiner Mannschaft wünscht. Trotz der Negativserie wäre ein Sieg gegen Osnabrück ein großer Schritt für Saarbrücken.

„Unser Anspruch muss es sein, das Spiel zu gewinnen, auch gegen die derzeit formstärkste Mannschaft der Liga„. Mit einem Sieg, können die Saarländer wieder auf den Relegationsplatz vorrücken. Ein leichtes unterfangen wird das jedoch nicht.

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