Das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Borussia Mönchengladbach wurde kurzfristig abgesagt, da starke Regenfälle den Platz unbespielbar machten.
Kurz vor dem geplanten Anpfiff verkündete der Stadionsprecher, dass die Begegnung nicht stattfinden würde, was bei den Anwesenden für große Enttäuschung sorgte. Laut DFB war das Verletzungsrisiko für die Spieler zu groß. Der Pressesprecher von Saarbrücken erklärte gegenüber Sky, dass die Spielabsage vor allem auf Sicherheitsbedenken des Schiedsrichters zurückzuführen sei, der die Gefahr für die Spieler als zu hoch einschätzte.
Saarbrücker Rasen sorgt erneut für Ärger
Obwohl die Saarbrücker Mannschaft spielbereit war, stand Borussia Mönchengladbach der Austragung des Spiels von Anfang an skeptisch gegenüber. Ausschlaggebend für die Absage war auch die Wettervorhersage, die weiteren Dauerregen vorhersagte. Während die Fans auf einen neuen Termin warten, bietet die Tatsache, dass Mönchengladbach in dieser Saison nicht international vertreten ist und das Pokalhalbfinale erst im April stattfindet, einen Silberstreif am Horizont. Es gibt genügend Spielraum, um einen geeigneten Termin für dieses wichtige Spiel zu finden.
Neue Rasenpläne stehen – Details noch unklar
Vor kurzem hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Dienstagabend beschlossen, im Ludwigspark einen neuen Rasen zu verlegen – allerdings erst im kommenden Sommer. Ob es sich dabei um eine komplette Erneuerung oder nur um eine Grundinstandsetzung des Rasens handelt, muss noch geklärt werden. Die anhaltenden Probleme mit dem Spielfeld sind auf Baumängel während der Sanierungsphase des Stadions von 2018 bis 2021 zurückzuführen. Hier liegt die Verantwortung nicht beim Verein als Pächter, sondern bei der Stadt als Eigentümerin, zumal der Umbau fast 50 Millionen Euro gekostet hat.



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