Der SV Waldhof Mannheim rutscht immer mehr in die gefährliche Zone. Nur noch zwei Punkte trennen die „Buwe“ von dem ersten Abstiegsplatz. Jochen Kientz will davon erst einmal nichts wissen. Derweil könnte demnächst ein Neuzugang präsentiert werden.
Das hat man sich bei den Verantwortlichen des SV Waldhof Mannheim wohl anders vorgestellt. Aus den letzten sieben Spielen konnte man gerade einmal sechs Punkte einfahren. Besonders auffällig ist die Defensive der Mannheimer. Mit 31 Gegentoren hat man die meisten Gegentore in der 3. Liga bekommen. Nur noch zwei Punkte trennen die Jungs von Cheftrainer Patrick Glöckner von einem direkten Abstiegsplatz. Die Lage ist ernst.
Neuzugang kündigt sich an
Jochen Kientz äußerte sich gegenüber der „Bild“ nun wie folgt: „Das interessiert mich im Moment nicht. Mich interessiert momentan nur das nächste Spiel. Ich befasse mich nicht mit irgendwelchen Horror-Szenarien. Wir müssen jetzt ruhig bleiben.“ Er fügt hinzu: „Wenn ich in ein Auto steige, denke ich auch nicht gleich daran, dass ich einen Unfall haben könnte.“ Nach der Verletzung von Jespar Verlaat, wirkt die Abwehr besonders anfällig für ein Gegentor. Kientz: „Wir sind in Gesprächen und schauen, dass wir in der nächsten Zeit eine Entscheidung treffen.“ Zuletzt trainierte der vereinslose Manuel Stiefler am Alsenweg mit. Ein mögliches Comeback von Michael Schulz hat sich derweil zerschlagen.



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