Start Vereine 1.FC Kaiserslautern Gerry Ehrmann klagt gegen seinen Rauswurf beim 1.FC Kaiserslautern

Gerry Ehrmann klagt gegen seinen Rauswurf beim 1.FC Kaiserslautern

Wie bereits schon im Vorfeld erwartet, klagt der ehemalige Torwarttrainer des 1.FC Kaiserslautern nun gegen seinen Rauswurf. 

Gerry Ehrmann hat gegen seinen Rauswurf bei den Roten Teufel nun Klage eingereicht, dass bestätigte das Arbeitsgericht Kaiserslautern gegenüber der „Bild„. „Nach einer Reihe von internen Vorkommnissen“ wurde der Ex-Torwarttrainer am 23. Februar entlassen. Wie der Verein bereits berichtet hat, soll es seitens von Ehrmann zu „massiven, substantiellen Beleidigungen, Arbeitsverweigerungen und Drohungen gegenüber dem Trainerteam gekommen“ sein.

Gehrmann selbst äußerte sich zu den knallharten Vorwürfen damals wie folgt: „Ich habe niemanden beleidigt und auch nicht die Arbeit verweigert. Das ist erfunden und erlogen.“ Die Meldung sei „eine absolute Frechheit„, so Ehrmann weiter.  „Alle meine drei Torhüter sind Zeuge, dass ich die Arbeit nicht verweigert habe.“ Auch will er niemanden beleidigt haben: „Das ist weit davon entfernt.“

Ehrmann lehnte „attraktives finanzielles Angebot“ bereits ab

Der 1.FCK und Gerry Ehrmann werden sich jetzt wohl vor Gericht wieder sehen. Ein „attraktives finanzielles Angebot“ soll der ehemalige Torwarttrainer der Roten Teufel bereits abgelehnt haben. Bei den Fans des 1.FCK genießt Ehrmann bis heute einen Legendenstatus. Über 35 Jahre lang, war er bei den Lauterer aktiv.

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