Bereits Ende März haben mit Leipzig, Leverkusen, Bayern München und Borussia Dortmund die vier Champions-League-Teilnehmer insgesamt 20 Millionen Euro in einen Solidarfonds der Bundesliga investiert. Die 3. Liga hat davon jedoch nicht profitiert, dass könnte sich nun ändern.
Laut Angaben der „FAZ“ soll ein einstelliger Millionenbetrag, der von Pleite bedrohten Klubs der 3. Liga zur Verfügung gestellt werden. Um welche Summe es sich hierbei genau handelt, ist bislang jedoch noch unklar. Die 36 Erst- und Zweitligisten tagen am Donnerstagen im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Ob danach eine Entscheidung fallen, ist nicht bekannt.
Viele Klubs aus der 3. Liga könnten das Geld derzeit sehr gut gebrauchen. Bei einem Saison-Abbruch sowohl auch als bei einer Fortsetzung mit Geisterspielen, drohen den Klubs ein hoher finanzieller Verlust. Zuschüsse vom DFB sind ausgeschlossen, da dem Verband aufgrund der Gemeinnützigkeit die Hände gebunden sind.
