Während ein Großteil der Vereine wieder den Trainingsbetrieb aufgenommen hat, muss man beim FSV Zwickau noch die Füße still halten. Ein Termin in kommender Woche soll eventuell Klarheit bringen.
Im Gegensatz zu anderen Klubs aus der 3. Liga, lässt der FSV Zwickau sein Team noch nicht in Kleingruppen trainieren. Wie Toni Wachsmuth, Sportdirektor der Schwäne vor kurzem gegenüber der „Bild“-Zeitung gesagt hat, wolle der Klub auf die nächste Konferenz von Bundeskanzlerin Merkel mit den Ministerpräsidenten der Länder am 6. Mai abwarten. Auf der Pressekonferenz soll dann entschieden werden, wie es in Zukunft mit dem Profifußball weitergehen wird.
Kurzarbeit müsste beendet werden
Der FSV müsste außerdem die Kurzarbeit seiner Spieler beenden, was bedeuten würde, dass der Verein wieder alleine zuständig ist für die Gehälter. Erst vor kurzem hat sich der FSV in einer Schaltkonferenz mit sieben anderen Klubs dafür ausgesprochen, die Saison vorzeitig zu beenden.