1.FC Kaiserslautern äußert sich zu Falschberichterstattung

Der 1.FC Kaiserslautern äußert sich zu einer falschen Berichterstattung. 

In einem aktuellen Bericht der „Bild“ wurden vermeintliche Gehälter der Spiele und Klub-Bosse aufgedeckt. Wie der 1.FC Kaiserslautern in einer aktuellen Pressemitteilung nun klarstellt, entspricht der Großteil der aufgestellten Behauptungen in diesem Beitrag nicht der Wahrheit. Besonders die dort aufgedeckten Gehälter liegen in fast allen Fällen weit über den Gehältern, die der Verein tatsächlich zahlt. Außerdem stellen die Roten Teufel klar, dass es gegen Gerry Ehrmann keinen Versuch gab, dass Verfahren zu verschleppen. „Vielmehr wurde dieser Prozess durch das Insolvenzverfahren des FCK verzögert„, heißt es weiter.

Wörter „Lug und Trug“ in diesem Kontext  sind „inakzeptabel“ 

Weiter heißt es: „Wir möchten aus diesem gegebenen Anlass nochmals deutlich zum Ausdruck bringen, dass ein Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung keine freie unternehmerische Handlungsoption darstellt. Das Vorliegen von Insolvenzgründen ist hierfür eine zwingende Voraussetzung. Der 1. FC Kaiserslautern hat in diesem Zusammenhang „bereits mehrfach deutlich sein Bedauern darüber bekundet, dass im Insolvenzverfahren viele Gläubiger ihr Geld verloren haben.“ Die Wörter „Lug und Trug“ in diesem Kontext zu verwenden „sind auch deshalb inakzeptabel“.

Der Verein stellt klar, „dass alle wichtigen geschäftspolitischen Entscheidungen im Hinblick auf die positive Fortführungsprognose unter Zustimmung des Gläubigerausschusses und somit aller relevanten am Prozess beteiligten Entscheidungsträgern getroffen worden sind.“

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