1.FC Saarbrücken: „So hatten wir uns das nicht vorgestellt“

Kein guter Heimstart für den 1.FC Saarbrücken. Gegen den VfL Osnabrück konnte man trotz Überzahl im ganzen Spiel keinen Sieg heimfahren. Cheftrainer Uwe Koschinat hat sich das ganze auch anders vorgestellt und war nach dem Schlusspfiff bedient. 

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6.400 Zuschauer verfolgten die Partie live im Stadion. Damit war der Ludwigspark „ausverkauft“. Aufgrund der Corona-Pandemie durfte nicht die volle Kapazität des Stadion ausgelastet werden. Es war ein Auftakt nach Maß für die Saarländer. Bereits nach drei Minuten zog der Schiedsrichter Lars Erbst die Rote Karte. Notbremse! Von fortan spielte der Zweitliga-Absteiger nur noch zu zehnt. Doch trotz Unterzahl blieben die Gäste weiter mutig und spielten nach vorne. Simakala  war es dann, der eine Unachtsamkeit in der Saarbrücker Hinterhermannschaft nutzte, den Ball jedoch nicht im Tor untergebracht hatte. Diese Aufgabe übernahm dann Neuzugang Dennis Erdmann, der das Leder ins eigene Tor schoss (6., 0:1).

Die Saarländer sind daraufhin weiter nach vorne angelaufen und belohnte sich schließlich keine zehn Minuten später mit dem Ausgleich. Günther-Schmidt war es, der zum Ausgleich köpft (13., 1:1). Die Saarländer konnten die Überzahl nicht wirklich ausspielen. Letztlich war es erneut der Zweitliga-Absteiger, der noch kurz vor der Pause zum 2:1-Führungstreffer traf. Heider vernascht Zeitz auf der rechten Abwehrseite, seine Flanke schießt Simakala unerreichbar für Keeper Batz ins rechte Eck (43.). Uwe Koschinat nach der Partie: „So hatten wir uns das nicht vorgestellt.“

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