1.FC Kaiserslautern: „Bei dem Schiedsrichtergespann heute bin ich sprachlos“

Der 1.FC Kaiserslautern und der SV Waldhof Mannheim trennen sich in einem hitzigen Spiel mit einem 0:0-Unentschieden. Marco Antwerpen ist nach der Partie sichtlich bedient, vor allem mit der Leistung des Schiedsrichters und dem für ihn nicht gegebenen Elfmeter. 

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Ganze fünfzig Spielminuten mussten die Roten Teufel mit neun Mann auskommen und konnten sich letztlich sogar noch mit einem Unentschieden belohnen. Dabei gab es gleich mehrere fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen, vor allem in der ersten Halbzeit. „Bei dem Schiedsrichtergespann bin ich heute sprachlos. Da muss man sich besser vorbereiten bei so einem Derby„, so Marco Antwerpen nach der Partie am Mikrofon von „Magenta Sport“. Außerdem hadert der Coach mit der Roten Karte gegen Redondo. „Was soll ich dazu sagen, beim besten Willen“, zeigt sich Antwerpen sprachlos, als er die Szene noch einmal gesehen hat und hat sich gefragt, wie man da eine Rote Karte zeigen kann.

Antwerpen hadert mit nicht gegebenem Elfmeter

Auch als der Mannheimer Adrien Lebeau fünfzehn Minuten später im Sprintduell mit Senger auf den Kasten von Raab zu läuft und anschließend zu Fall kommt, zog der Schiedsrichter die Rote Karte, erneut zu Ungunsten der Roten Teufel. „Da musst du dich fragen ob das eine Rote Karte ist, oder ob er den Ball spielt. Das das Spiel dadurch dann eine andere Richtung nimmt, ist uns allen bewusst.“ In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit, forderten die Lauterer einen Elfmeter. Verlaat soll bei einer Flanke mit der Hand an den Ball gekommen sein. Der Schiri entscheidet aber nicht auf Elfmeter sondern lässt weiterspielen.

Das ist ein Elfmeter, weil da die Hand rausgeht„, so Antwerpen. In der zweiten Halbzeit war es dann nur noch ein Spiel auf ein Tor und zwar das von Raab, der jedoch verhältnismäßig wenig zu tun hatte, da seine Vorderleute gut verteidigt hatten. Letztlich trennte man sich mit einem 0:0-Unentschieden.

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