Die Vorfreude bei der Viktoria Köln ist riesig. Nach dem sensationellen 3:2-Erfolg in der ersten Runde gegen Werder Bremen darf sich der Drittligist Viktoria Köln berechtigte Hoffnungen auf eine weitere Überraschung machen. Gegner am Mittwoch wird Eintracht Frankfurt sein.
Am kommenden Mittwoch um 20.45 Uhr wartet ein weiteres spannendes Pokalspiel auf die Kölner, die nach Werder Bremen nun einen weiteren Bundesligisten aus dem Wettbewerb werfen wollen. Trainer Olaf Janßen (57) freut sich auf die Begegnung. „Für dieses Spiel braucht es keine zusätzliche Motivation. Flutlicht, ein anderer Wettbewerb, es herrscht pure Vorfreude auf den Mittwoch bei uns. Die Eintracht ist ein toller Gegner, es hätte schlimmer kommen können“, wird der Cheftrainer der Kölner von der „Bild“ zitiert. Janßen, der zwischen 1996 und 2000 insgesamt 50 Spiele für die Adler absolvierte und 1999 als Führungsspieler maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt hatte, erinnert sich an glorreiche Zeiten bei Eintracht Frankfurt.
Sein Siegtreffer am vorletzten Spieltag gegen Schalke (3:2) sicherte den Verbleib in der Bundesliga. Nach seiner Zeit in Frankfurt wechselte er nach Bellinzona in die Schweiz und beendete dort seine aktive Spielerkarriere. Nun steht er für Viktoria Köln als Trainer an der Seitenlinie und hofft auf ein kleines Wunder im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt, die in der Bundesliga derzeit den sieben Tabellenplatz belegen.
