Endstation Regionalliga: VfB Lübeck steigt erneut ab

Die Hoffnungen des VfB Lübeck auf den Klassenerhalt in der 3. Liga waren bereits vor dem Spiel gegen Arminia Bielefeld stark gesunken. Durch das 0:0-Unentschieden ist der Abstieg in die Regionalliga nun unausweichlich. Beim VfB trägt man den Abstieg gelassen. 

Drei Spieltage vor Saisonende hat Lübeck bereits zehn Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. „Wir haben diese Entwicklung in den letzten Wochen kommen sehen. Der Realismus hat sich durchgesetzt. Das Ergebnis heute war für uns vorhersehbar„, kommentierte VfB-Trainer Jens Martens gegenüber „MagentaSport“. Martens, der in dieser Saison bereits der dritte Cheftrainer der Mannschaft ist, folgte auf Lukas Pfeiffer und Florian Schnorrenberg, während Bastian Reinhardt zeitweise das Training leitete.

Das Spiel in Bielefeld offenbarte erneut die Schwächen der Lübecker, die ohne große Durchschlagskraft agierten. Die Situation verschärfte sich in der 59. Minute, als Kapitän Mirko Boland nach einem groben Foul an Thaddäus Momuluh die Rote Karte sah und das Spielfeld verlassen musste.

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