Der SV Waldhof Mannheim konnte gegen Viktoria Berlin den ersten Heimsieg in diesem Jahr feiern. Cheftrainer Patrick Glöckner war nach der Partie jedoch in gemischter Stimmungslage.
Etas mehr als 6.000 Zuschauer haben das Spiel ihrer „Buwe“ live im Stadion mitverfolgen dürfen. Bereits nach kürzester Zeit jubelten beide Seiten schon einmal. Marc Schnatterer egalisierte den Blitzstart durch Brooklyn Ezeh, der bereits in der ersten Spielminute die Berliner in Führung geschossen hatte. Der erneuten Führung durch Ezeh folgte sechs Minuten später der wiederholte Ausgleich durch einen Foulelfmeter. Joseph Boyamba hat die Ruhe behalten und hat souverän zum Ausgleich eingenetzt.
Glöckner wünscht sich hinten die Null
In der zweiten Hälfte haben die Mannheimer dann weitestgehend das Spielgeschehen an sich gerissen. Sehr zur Zufriedenheit von Glöckner, der die gute Moral seiner Jungs lobte. Letztlich war es Dominik Martinovic, der weniger Minute vor Abpfiff auf 3:2 erhöhte, was auch gleichzeitig der Endstand war. Dennoch ärgern den Coach die ständigen Gegentore. „Es ist bereits des Öfteren schon vorgekommen, dass wir sehr blöde Tore kriegen. Sprich Tore aus 40 Metern, Standardsituationen oder auch hier wieder aus dem Nichts heraus gleich in der ersten Minute so ein Tor.“ Für die Zukunft wünscht er sich: „Es wäre halt schön, wenn auch mal wieder die Null steht.“
