Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge nimmt Cheftrainer Michael Köllner seine Mannschaft in Schutz, fordert aber auch eine Reaktion gegen Freiburg.
„Wir müssen liefern!“ macht Cheftrainer vor der Partie gegen den SC Freiburg II deutlich, dass er eine Reaktion von seiner Mannschaft erwartet. Gegenüber der „AZ“ sagt er aber auch: „Wenn ich manche Dinge verfolge, habe ich das Gefühl, wir sind Vierzehnter. Wir sind ja nicht unerfolgreich„. Die Löwen stehen immer noch auf Rang zwei und somit auf einem direkten Aufstiegsplatz. Zwar ist er enttäuscht über die jüngsten Ergebnisse, aber hinterfragt auch: „Wenn du auf Rang zwei schon Druck hast, was hast du dann auf Rang fünf?“
Dritte Liga ist kein Sprint
Gegen den SC Freiburg II soll nun wieder Erfolgserlebnis her. Jedoch ist „die Dritte Liga leider kein Sprint. Auch ich wäre gerne mit 20 Punkten Abstand vorne„. Das Ziel ist nach wie vor klar, der Aufstieg soll her. „Im Oktober, November oder Dezember ist noch keiner aufgestiegen!“ verdeutlich der Coach und verstehen auch „den Unmut der Fans, denn keiner will verlieren, auch wir haben gestern keine Party gefeiert„. Besonders bei Rückschlägen wünscht sich der Coach, dass man ein „größeres Selbstbewusstsein entwickeln muss„. Nun gilt es in Zukunft wieder „konstant zu liefern!“
