Im gestrigen Spiel gegen Eintracht Braunschweig musste der Spielmacher Dorian Diring vorzeitig das Feld verlassen. Der Verdacht auf eine schlimmere Verletzung hat sich nun bestätigt.
Shockidagnose für Dorian Diring vom SV Waldhof Mannheim. Gegen Eintracht Braunschweig musste der Franzose frühzeitig das Feld verlassen. Bei der heutigen MRT-Untersuchung dann die Diagnose: Knorpelschaden im linken Knie.
„Das ist ein herber Verlust für uns als Mannschaft. Er war zuletzt in einer richtig guten Form. Wir wünschen Dori alles Gute für die kommenden Monate und werden ihn bei seinem Heilungsprozess unterstützen wo wir nur können. Jetzt müssen andere in die Bresche springen – vor allem aber müssen wir als Mannschaft zusammenhalten“, so der Cheftrainer Bernhard Trares.
„Die Verletzung von Dorian ist für uns alle sehr bedauerlich. Wir hoffen, dass der Heilungsprozess schnell voranschreitet und er im Anschluss zu alter Stärke zurückfindet“, so der Sportliche Leiter Jochen Kientz.
Es ist mit einer Ausfallzeit von zwei bis drei Monaten zu rechnen. Sollte sogar eine Transplantation des Knorpels in Betracht gezogen werden, wird der Franzose den blau-schwarzen zwischen acht bis zwölf Monaten fehlen. Ein herber Rückschlag für die „Buwe“. Dorian Diring zählt bei den Mannheimer als absoluter Leistungsträger. Er konnte in der laufenden Saison bereits vier Tore erzielen und weitere neun vorbereiten.
