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Carl Zeiss Jena: Chefcoach Klingbeil sieht Wettbewerbsverzerrung

Foto: Stadionbummler

Zu den Klubs, die einen Saisonabbruch fordern, gehört auch das Tabellenschlusslicht Carl Zeiss Jena. Bereits jetzt sieht der Chefcoach Rene Klingbeil eine Wettbewerbsverzerrung. 

Einige Vereine in der dritten Liga, dazu gehört unter anderem der TSV 1860 München, Ingolstadt, Duisburg und Köln haben wieder den Trainingsbetrieb aufgenommen. Rene Klingelbeil, Cheftrainer von Jena sieht darin bereits jetzt eine Wettbewerbsverzerrung, da er mit seinem Team voraussichtlich bis Anfang Mai nicht trainieren kann.

Gegenüber dem „MDR“ hat er nun gesagt: „Das ist schon etwas anderes, die können ballspezifisch und koordinativ arbeiten, auch mal einen Pass spielen. Das ist ein Nachteil für uns und die Vereine, die aktuell zuhause sind. Da kann man von einer gewissen Wettbewerbsverzerrung sprechen.“

Spieler sind motiviert

Die Spieler arbeiten derweil ihre individuellen Athletikpläne ab und sind durchweg willig, „aber du kannst fleißig sein, wie du willst, durch den Wald laufen oder auf dem Fahrrad zu sitzen„, so Klingbeil, doch „wenn morgen Training wäre und wir würden Zehn gegen Zehn spielen – das ist einfach eine völlig andere Belastung, da wird es spannend, die Jungs überhaupt in einen richtigen Fitnessstand zu bekommen.“

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