Start News Philosoph Wolfram Eilenberger: Fußball braucht keine Stadion-Fans mehr

Philosoph Wolfram Eilenberger: Fußball braucht keine Stadion-Fans mehr

Geht es nach dem Philiosoph Wolfram Eilenberg, dann kann der Fußball auch ohne Fans ganz gut auskommen und braucht die Fans nicht mehr. 

Gegenüber „MDR Kultur“ äußerte sich der 48-Jährige am Montag und sagte: „Der klassische Fan im Stadion interessiere sich mehr für das Gemeinschaftsgefühl als für das Spiel im ästhetischen Sinne.“ Mit Rückblick auf das Champions-League-Finale am Sonntag, sagt er: „80 bis 90 Prozent der Fußballfans sind keine Stadionfans, sondern Fernsehfans. Bei ihnen sind die Einbußen vermutlich nicht so hoch. Es ist auch absehbar, dass man den Soundteppich und die Geräuschkulisse künftig digital simulieren kann. Als Fernseherlebnis kann sich der Fußball – und das mag eine traurige Erkenntnis sein – wohl vom Stadionfan emanzipieren.“ Eilenberger selbst ist Bayern-Fan und im Besitz einer DFB-Trainerlizenz.

1 Kommentar

  1. Leider hat dieser Mensch vergessen wo er herkommt! Ok, er ist Bayernfan. Und als Bayernfan braucht man keine Fans. Aber er soll mal nach Dresden kommen. Ich arbeite an einer Grundschule und wir spielen jedes Jahr gegen eine andere Schule. Unsere 200 Kids kommen und feuren ihre Mitschüler mit an und die Kinder der Anderen Schule kommen auch und feuern ihre Mitschüler an. DAS ist Fußball. Die Kinder versuchen miteinander das Beste zu geben. Und es gibt immer einen ersten und zweiten PLatz und der Pokal wandert entweder zu der anderen Schule oder zu unserer. Im Stadion von Dynamo wenn z.B. Leverkusen 3:4 verliert. Die letzten Minunten jedes Spiels da vibriert die Luft im Stadion. Es ist grundlegend eine Falschaussage dieses Menschen der wahrscheinlich auch nur in Gehaltsklassen wie Bayern unterwegs ist.

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