Der 1.FC Kaiserslautern rüstet sich derzeit für die kommende Spielzeit. Saarbrücken kritisiert dieses Verhalten der Roten Teufel nun.
Tim Rieder (FC Augsburg), Marvin Pourie (Karlaruher SC), Nicolas Sessa (Aue) und Adam Hlousek (Pilsen) wurden bisher verpflichtet. Bei der Konkurrenz stoßt das Verhalten teilweise auf Unverständnis. Erst kürzlich hatte sich der Cheftrainer der Löwen Löwen Michael Köllner dazu geäußert und sagte: „Früher hast du neun Punkte Abzug gekriegt und eine fette Geldstrafe. Ich habe immer gelernt: Wenn man kein Geld hat, kriegt man auch keins.“ Auch bei Ligakonkurrenten Saarbrücken reibt man sich fassungslos die Augen: Und auch beim FCS schaut man fassungslos Richtung Betzenberg. Sportdirektor Jürgen Luginger gegenüber der „Bild“ (52): „Da muss man sich schon fragen, wie das funktioniert. Etwas unverständlich ist das schon.“
Doch woher hat der Verein das ganze Geld? Der Klub hat zwar rund 20 Millionen Schulden, doch die regionale Investoren-Gruppe rund haben 8,3 Millionen Euro in den Klub geschossen. Außerdem wurden durch die Transfers von Pick und Kühlwetter weitere hohe Transfererlöse erzielt, welche für neue Spieler vorgesehen sind.
