Dynamo Dresden akzeptiert DFB-Urteil

Dynamo Dresden hatte bis zum heutigen Montag Gelegenheit gegen die Geldstrafe in Höhe von 300.000 Euro einen Einspruch einzulegen. Der Verein macht davon jedoch keinen Gebrauch.

Aufgrund der Vorfälle im Spiel gegen Schalke 04 und den 1.FC Kaiserslautern wurde der Verein zu einer Geldstrafe in Höhe von 300.000 Euro verdonnert. Jürgen Wehlend, Geschäftsführer der SGD, gab am Montag bekannt, gegen das Urteil nicht vorzugehen, da die Erfolgsaussichten im Falle einer Berufung sehr gering sind. Zwischenzeitlich stand sogar eine Summe in Höhe von 500.000 Euro im Raum. Da der Verein jedoch die Vorkommnisse eingeräumt und sich entschuldigt hatte, wurde die Strafe bereits gemildert.

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