Vom Gebäudemanagementbetrieb der Stadt Saarbrücken wurden weitere 2,1 Millionen Euro beim Stadtrat beantragt um weitere Kosten abzudecken.
Am 28. Februar wurden offiziell die Bauarbeiten am Ludwigsparkstadion abgeschlossen. Zuvor wurden 46,5 Millionen Euro investiert für den Umbau des Stadions. Die Stadt soll nun weitere 2,1 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Grund hierfür sind noch offene Rechnungen. Demnach sollen noch 176 offene Aufträge vorliegen. Wie aus einem aktuellen Bericht der „Saarbrücker Zeitung“ hervorgeht, gibt es noch mit verschiedenen Gewerken Gesprächsbedarf. Die Landeshauptstadt Saarbrücken soll laut Informationen der Zeitung bereits 39,7 Millionen Euro für die Arbeiten bezahlt haben. Für die 176 ausstehenden Aufträge sollen noch 6,8 Millionen Euro zur Verfügung stehen.
Wenn am Ende alle Rechnungen beglichen sind, sollen laut des GMS noch 200.000 Euro übrig bleiben. Um jedoch potenzielle Mahngebühren oder Rechtsverfahren zu finanzieren, hat der Betrieb eine „Worst-Case-Betrachtung“ vorgenommen und möchte deshalb lieber etwas mehr Geld zur Verfügung haben.
