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DFB reduziert Geldstrafe für den FSV Zwickau

Der FSV Zwickau wurde vom DFB-Sportgericht am 14. Juli zu einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro belegt. Nach einem Einspruch wurde diese nun reduziert.

Aufgrund von Vorfällen beim Auswärtsspiel in Dortmund, am 18. Dezember 2021, wurde der FSV Zwickau zu einer Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro verdonnert. Fans hatten mit einer nicht genehmigten Trommel den Eingangsbereich gestürmt, woraufhin der Einlass gestoppt wurde. Nach dem die Trommel sichergestellt wurde, kam es zu Auseinandersetzungen, wobei mindestens ein Ordner schwer verletzt wurde. Da jedoch zehn beteiligte ermittelt werden konnten, mildert sich die Strafe nun mildernd aus.

3.500 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen

So heißt es vom stellvertretenden Vorsitzenden des DFB-Sportgericht, Georg Schierholz: „Im Rahmen der Strafzumessung berücksichtigt das Sportgericht insbesondere die lange Verfahrensdauer und damit verbunden die Tatsache, dass sich seit der vorliegenden Auseinandersetzung vor rund einem Jahr keine ähnlichen Vorfälle mehr ereignet haben.“  Die Strafe wurde von 15.000 auf 10.500 Euro reduziert. Der Verein kann bis zu 3.500 Euro sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.