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DFB und DFL setzen gemeinsames Zeichen für den Frieden

Foto: drng.photo

Die jüngsten Entwicklungen im Nahost-Konflikt, insbesondere die Terroranschläge der Hamas gegen die israelische Zivilbevölkerung, haben auch in Deutschland große Betroffenheit ausgelöst. Der DFB und die DFL möchten am kommenden Wochenende ein Zeichen setzen.

Die Auswirkungen der aktuellen Ereignisse sind weitreichend und reichen bis in den deutschen Fußball hinein. Nach der Länderspielpause haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und die Deutsche Fußball Liga (DFL) beschlossen, ein gemeinsames Zeichen der Solidarität und des Gedenkens zu setzen. Bei den anstehenden Spielen am Wochenende vom 20. bis 22. Oktober wird sowohl in der Bundesliga als auch in der 2. Bundesliga, der 3. Liga und den Frauen-Bundesligen eine Schweigeminute für die Opfer des Terroranschlags eingelegt.

Damit stellt sich der deutsche Fußball geschlossen gegen Gewalt und Terror und drückt sein Mitgefühl und seine Trauer für die unschuldigen Opfer aus. Mit der Schweigeminute soll ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden, um unabhängig von politischen Konflikten die Werte des Friedens und der Menschlichkeit zu verdeutlichen.

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