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1. FC Saarbrücken gegen Bayern München kann stattfinden

In der 2. Runde des DFB-Pokals trifft der 1. FC Saarbrücken am Mittwochabend auf den deutschen Rekordmeister Bayern München. Die Partie wird um 20.45 Uhr angepfiffen und ist schon seit Wochen ausverkauft. Das Spiel kann plangemäß stattfinden.

Nach zuletzt starken Regenfällen war es ungewiss, ob das Spiel gegen Bayern München am morgigen Mittwoch stattfinden kann. Wie nun Vertreter der Landeshauptstadt, des DFB und des 1. FC Saarbrücken bekannt gegeben haben, haben die „eingeleiteten Maßnahmen zur Bespielbarkeit des Platzes im Saarbrücker Ludwigsparkstadion Wirkung gezeigt, der Platz ist deutlich abgetrocknet.“ Zuletzt musste das Meisterschaftsspiel gegen Dynamo Dresden aufgrund der starken Regenfälle beim Halbzeitstand von 0:0 abgebrochen werden.

„Wir müssen sehr viel investieren“

Der Cheftrainer der Saarländer, Rüdiger Ziehl, will dem Rekordmeister das Leben so schwer wie möglich machen. Ziehl äußerte sich zuversichtlich über den Zustand des Platzes und freut sich auf das Aufeinandertreffen mit einem der besten Teams Europas. Das man in das Spiel gegen den Rekordmeister als absoluter Aussenseiter reingeht, wissen wohl alle beteiligten, dennoch will man das Spiel nicht kampflos herschenken. „Es wäre vermessen darüber zu spekulieren, welche Schwächen eine Mannschaft hat, die im Normalfall das Finale der Champions League erreichen kann. Aber wir überlegen uns natürlich schon, wie wir ihnen das Leben ein wenig schwer machen können. Wir werden vermutlich maximal 25 Prozent Ballbesitz haben und sehr viel investieren müssen. Aber dazu ist die Mannschaft bereit“.

Torhüter-Talent Tim Schreiber bereit für den Kampf gegen Bayerns Top-Stars

Es gibt einige Ausfälle im Team, darunter Sebastian Jacob, Patrick Schmidt und Dominik Becker. Die Verfügbarkeit von Bjarne Thoelke und Kai Brünker wird erst kurzfristig entschieden. Im Tor wird erneut Tim Schreiber stehen, der kürzlich sein Debüt in der Liga für den 1. FC Saarbrücken gab. Schreiber freut sich auf das Spiel gegen die Top-Stars aus München. „Da muss einen keiner mehr motivieren. Aber wenn die Partie läuft, konzentriere ich mich auf meine Leistung und nicht darauf, wer gerade im Strafraum auftaucht“, so der 21-Jährige

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