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Maurizio Jacobacci im Blickpunkt: Trotz Turbulenzen glaubt der Coach an Trendwende

Inmitten der vereinspolitischen Turbulenzen beim TSV 1860 steht nicht nur die sportliche Situation im Fokus, auch der Druck auf Trainer Maurizio Jacobacci wächst. Der 60-Jährige gibt sich dennoch zuversichtlich und glaubt an eine baldige Trendwende.

Im Gespräch mit der „AZ“ äußerte sich Jacobacci zu den Herausforderungen: „Darüber möchte ich nicht reden. Egal, was ich mache, es ist nicht richtig.“ Die Ungewissheit auf der Torhüterposition bei Borussia Dortmund II am Sonntagabend bleibt, obwohl man sich zuletzt klar dafür ausgesprochen hat, dass Marco Hiller in der Liga die Nummer eins sein wird.  Jacobacci betont die Weiterentwicklung der Mannschaft und den Glauben an den Erfolg durch Leistung: „Es wird eine Zeit kommen, in der wir mehrere Siege in Folge einfahren. Ich sehe, wie die Mannschaft trainiert. Ich nehme die Stimmung wahr, sie ist gut, trotz allem. Unsere Ergebnisse, unser Tabellenplatz sind nicht zufriedenstellend, aber hier ist eine Mannschaft am Werk, die den Erfolg sucht. Sie wird ihn auch finden.“

Die Löwen befinden sich mit 20 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz, sechs Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Statt oben mitzuspielen, muss man fleißig Punkte sammeln um nicht weiter unten reinzurutschen.