Der klare Aufstiegsfavorit Dynamo Dresden befindet sich nach drei Niederlagen in Folge und torlosen Spielen in einer schwierigen Phase. Die Frage nach einer Krise weist Spieler Paul Will zurück.
„Krise würde ich das nicht nennen. Uns fehlt das Quäntchen Glück“, so Will gegenüber „TAG24„. Dennoch ist die Lage ernst. Dynamo Dresden muss im letzten Heimspiel des Jahres gegen die SpVgg Unterhaching die Negativserie beenden, mit dem klaren Ziel, drei Punkte zu holen, so Will: „Man sollte sich mal Gedanken machen, warum es momentan nicht für drei Punkte reicht.“ Trainer Markus Anfang steht vor der Aufgabe, die Spieler wieder in die Spur zu bringen. Rückschläge sind in einer Saison mit 38 Spielen zu erwarten, doch drei Niederlagen in Folge sind beunruhigend.
„Kopf nicht in den Sand stecken!“
Anfang sucht nach Erklärungen: „Ich sitze Woche für Woche da und erkläre immer wieder, dass wir gut gespielt haben. Auch hier hatten wir in der zweiten Halbzeit ein klares Übergewicht. Das ist schwer zu erklären. Trotz der Pleiten bleibt Dynamo Dresden auf dem zweiten Tabellenplatz. Dennoch mahnt Anfang zur Wachsamkeit: „Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken und müssen dagegenhalten!“



