Da sich die Mannschaft aufgrund vier Corona-Fällen in Quarantäne befindet, trainiert das Team von Lieberknecht über die beliebte Videokommunikationsplattform Zoom.
Nach wie vor ist es ungewiss, wann die Mannschaft wieder den normalen Trainingsbetrieb aufnehmen darf. Aktuell müssen sich die Jungs in Geduld üben. Das weiß auch Ivo Grlic, Sportdirektor der Zebras: „Unser Hygienebeauftragter und wir sind im ganz engen Austausch mit den zuständigen Behörden. Und wenn wir da eine Faktenlage haben, können wir auch seriös sagen, wie es weiter geht.“ Um jedoch nicht ganz den Rhythmus zu verlieren, haben sich die verantwortlichen etwas ausgedacht. „Wir haben uns innerhalb des Trainerteams Gedanken gemacht, wie wir die Zeit sinnvoll nutzen und die Jungs belasten können„, so Co-Trainer Philipp Klug.
Rund eine Stunde hat die Einheit via Zoom gedauert. Bis endgültig Klarheit herrscht wird weiterhin das Training per Videokonferenz abgehalten.
