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KFC Uerdingen führt bereits Gespräche mit potenziellen Investoren

Bis spätestens zum Ende der laufenden Saison wird Mikhail Ponomarev den Verein verlassen. Im Hintergrund laufen derweil bereits Gespräche mit potenziellen Investoren.

Schon bald sollen die Gespräche mit einem neuen Investor positiv abgeschlossen sein, heißt es in einem Statement des KFC Uerdingen. „Nichtsdestotrotz stellt die aktuelle Situation, vor allem durch die Corona-Pandemie, alle Vereine – so auch unseren KFC Uerdingen – vor große Herausforderungen. Diese gilt es auch in der Übergangsphase eines möglichen Gesellschafterwechsels zu meistern. Die Vereinsführung befindet sich aktuell mit allen internen und externen Beteiligten im ständigen Dialog. Hinter den Kulissen arbeiten alle unermüdlich an einem gesunden und langfristigen Fortbestands unseres Traditionsvereins“, so der Verein weiter.

Wohl des Vereins steht an oberster Stelle

Um die Fortbestand nachhaltig zu sichern, ist eine eigene Heimspielstätte alternativlos. Für die Verantwortlichen ist die Entscheidung des Stadtrates, die Mehrkosten der Sanierung des Grotenburg-Stadions nicht freigeben zu wollen, ein Schlags ins Gesicht. Bereits seit drei Jahren warten die Uerdinger nun darauf, wieder im heimischen Stadion an der Grotenburg zu spielen.

Abschließend möchte Mikhail Ponomarev noch an die Fans des Vereins appellieren und sagt „Ihr könnt uns Folgendes glauben: Spieler, Mitarbeiter und Führung des KFC Uerdingen geben alles für eine erfolgreiche und stabile Zukunft des Vereins. Daher meine eindringliche Bitte an Fans, Umfeld und Medien: Gebt uns die Chance, den Verein für die Zukunft aufzustellen. Schreibt uns nicht nieder. Was wir gerade am meisten brauchen, ist ein wenig Verständnis, etwas Geduld – und vor allem unsere Grotenburg.“