In den kommenden Wochen müssen die Sachsen ohne Justin Löwe auskommen. Das ergab die Auswertung einer MRT-Untersuchung.
Der 21-jährige Mittelfeldspieler erlitt am Mittwoch in einer Trainingseinheit zum wiederholten Male eine Luxation der linken Schulter. Bei einer Ausrenkung können Strukturen innerhalb des Gelenks nachhaltig geschädigt werden. „Ich kenne mich mit Rückschlägen in der Sommervorbereitung mittlerweile ja leider aus. Aber ich lasse den Kopf auch jetzt nicht hängen. In Absprache mit unseren Ärzten habe ich mich entschieden, dass ich mich zeitnah einer Operation unterziehen werde, damit mein Schultergelenk wieder die notwendige Stabilität erlangt, die ich im Alltag als Leistungssportler benötige. Ich werde mich nun auf den Eingriff vorbereiten und dann alles dafür geben, dass ich so schnell wie möglich wieder bei der Mannschaft sein kann“, so Löwe am Montag.
Die Operation wird von einem Schulterspezialisten im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden vorgenommen. Wann die OP stattfinden soll ist bislang noch nicht bekannt.

Es handelt sich um Justin und nicht Chris Löwe!
Stimmt, war unser Fehler. Wurde korrigiert.