Mit einem 0:1 sind die Roten Teufel denkbar unglücklich in die neue Spielzeit gestartet. Dabei hat laut Boris Schommers nicht viel für einen Punktgewinn gefehlt.
Gegenüber der verlorenen Partie gegen den SSV Jahn Regensburg hat Cheftrainer Boris Schommers eine Änderung in der Startelf vorgenommen. Anstatt Röser durfte Neuzugang Marvin Pourié von Anfang an ran. „Es war überraschend, von Anfang an zu spielen„, so der Stürmer nach dem Spiel gegenüber „MagentaSport“ und fügt hinzu: „Die Körner haben teils gerecht für 90 Minuten. Ich brauche noch zwei Wochen, um bei 100 Prozent zu sein. Ich hab schon Körner gelassen, gerade in den letzten Minuten.“
„Wir müssen galliger werden“
Letztlich aber zieht der Stürmer ein positives Fazit aus der Partie gegen Dresden und sagt weiter: „Wir können ein gutes Fazit rausnehmen: Dass wir die spielerisch bessere Mannschaft waren. Aber das allein reicht nicht.“ Fest steht aber auch, im nächsten Spiel muss noch mehr der unbedingte Siegeswille kommen: „Wir müssen galliger werden, um Tore zu schießen. Wir müssen uns cleverer anstellen, gerade in so einer Situation, wo wir in Überzahl sind. Es war klar, dass sie sich hinten rein stellen werden„, so der Angreifer, und gesteht sich selbst ein: „Es war nicht mein Glückstag heute, muss ich sagen. Ich werde weiter daran arbeiten. Ich kam nicht in die Situationen.“
Auch Schommers hätte gerne etwas mitgenommen und ist der Meinung, dass durchaus ein Punkt verdient wäre: „Ich glaube einfach, dass wir hinten raus ein Unentschieden verdient hätten. Gerade mit den Chancen, die wir am Ende hatten.“


