Die Leipziger wollen sich alle Optionen hinsichtlich einer möglichen Playoffs in der Regionalliga Nordost offenhalten. Der Verein hat die Lizenz für die 3. Liga beantragt.
Lok Leipzig möchte Anfang März die Lizenz für die 3. Liga beantragen. Dies bestätigte Präsident Thomas Löwe im „Lokruf“. Gegenüber „Sportbuzzer“ bestätigt Geschäftsführer Martin Mieth das ganze. „Es ist unsere Pflicht, die Option offen zu halten.“ Im Sommer 2020 ist man erst knapp in der Relegation gegen den SC Verl gescheitert, nach dem man zweimal Unentschieden gespielt hatte (2:2, 1:1). Aufgrund der Auswärtstorregelung musste man sich damals geschlagen geben.
Doch warum malt sich Lok Leipzig bei 14 Punkten Rückstand auf Viktoria Berlin überhaupt Chancen auf einen Aufstieg aus? Dies liegt demnach an dem im Raum stehenden Playoff Spielen. Nach wie vor ist unklar, ob die Saison weitergespielt werden kann, welche seit Anfang November unterbrochen wurde. Sollte der Aufsteiger tatsächlich im Playoff-Modus ermittelt werden, so darf man sich durchaus Chancen ausrechnen, um dieses Jahr den Aufstieg in Liga 3 perfekt zu machen.
