Der VfL Osnabrück wurde vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe belegt.
Vor der Partie in Oldenburg am 3. September wurde im Block der Lila-Weißen mehrere pyrotechnische Gegenstände abgebrannt. Das DFB-Sportgericht hat den Verein mit einer Geldstrafe in Höhe von 1.750 Euro belegt. Der VfL hat dem Urteil bereits zugestimmt, somit ist es rechtskräftig. Es ist bereits die zweite Geldstrafe in der laufenden Spielzeit. Eine weitere dürfte wohl in Kürze folgen. Bei der Partie gegen Essen am 9. September wurden ebenfalls Bengalos gezündet.
