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DFB-Sportgericht verhängt Geldstrafen gegen den 1. FC Saarbrücken

Der 1. FC Saarbrücken ist vom DFB zur Kasse gebeten worden. Grund sind mehrere Vorfälle in den Drittligaspielen gegen Borussia Dortmund II, Arminia Bielefeld und den VfB Lübeck.

Die Entscheidung führte zu Geldstrafen in Höhe von insgesamt 21.650 Euro, von denen der Verein bis zu 7.210 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden kann, sofern er diese bis zum 31. März 2024 nachweist. Während des Drittligaspiels gegen Borussia Dortmund II am 1. September 2023 zündeten Zuschauer des 1. FC Saarbrücken insgesamt 18 Leuchtraketen. Diese unsportliche Handlung stellt einen klaren Verstoß gegen die Stadionordnung und die Sicherheitsbestimmungen dar.

Vor und während des Drittligaspiels bei Arminia Bielefeld am 29. September 2023 brannten Saarbrücker Zuschauer mindestens 13 Fackeln und Leuchtkörper ab. Zudem zündeten Saarbrücker Zuschauer während des Drittligaspiels gegen den VfB Lübeck am 3. Oktober 2023 mindestens 28 pyrotechnische Gegenstände. Außerdem betrat ein Anhänger des 1. FC Saarbrücken in der Nachspielzeit des Spiels gegen den VfB Lübeck den Innenraum und lief ca. 40 Meter an der Seitenlinie entlang, bevor er vom Sicherheitspersonal festgehalten und der Polizei übergeben wurde.