Start Vereine Hansa Rostock F.C. Hansa Rostock: Jens Härtel lobt die Unterstützung der eigenen Anhänger

F.C. Hansa Rostock: Jens Härtel lobt die Unterstützung der eigenen Anhänger

Der F.C. Hansa Rostock ist auf dem besten Weg in die 2. Bundesliga aufzusteigen. Cheftrainer Jens Härtel will in den kommenden drei Spielen die selbe kämpferische Angehensweise wie in den spielen zuvor angehen. Dabei sagt er auch, wie wichtig für ihn und seine Mannschaft der support der Fans ist.

Wo geht die Reise des F.C. Hansa Rostock hin? Mit 66 Punkten belegt man drei Spieltag vor dem Ende der laufenden Spielzeit den zweiten Tabellenplatz. Das Ziel ist klar, der Aufstieg in Liga 2 soll her. Die Kogge haben es nun in der eigenen Hand. „Es gilt, nur auf sich zu schauen – nicht auf andere. Wir müssen den Mut haben, mit Ball Chancen zu kreieren. Die spielerische Lockerheit brauchen wir, wir dürfen nicht verkrampfen„, so Härtel vor der Partie gegen den FSV Zwickau.

Härtel mahnt vor der Partie gegen Zwickau

Das die Begegnung gegen die Schwäne kein Selbstläufe wird, dessen ist sich der 51-Jährige bewusst. „Das Spiel wird extrem schwierig. Zwickau hat auswärts tolle Spiele gemacht. Sie haben alles, was du in der Liga brauchst: Robustheit, Kopfballstärke, offensive Außenverteidiger und auch Tempo. Zudem sind Standards eine Waffe bei ihnen.“ Zwar hat der FSV Zwickau den Klassenerhalt rein rechnerisch noch nicht ganz geschafft, doch bei 44 Punkten und und sieben Punkten Abstand auf den ersten Abstiegsplatz, sollte nichts mehr anbrennen. Dennoch wird es kein Selbstläufer für die Hanseaten.

Auch lobende Worte findet er in Richtung der eigenen Anhänger, die immer wieder durch Aktionen auf sich aufmerksam machen und die Mannschaft sowie den Verein unterstützen. Das kommt auch bei den Spielern an. „Man merkt, dass die Leute mitfiebern und uns brutal unterstützen. Ob mit Bannern oder von außerhalb des Stadions. Das hilft, nochmal eine Schippe draufzulegen.“ Zum Personal: Gegen den FSV Zwickau wird man mit denselben Voraussetzungen in das Spiel gehen wie in den letzten Tagen.

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