Start Vereine 1.FC Kaiserslautern 1.FC Kaiserslautern: „Gespräche mit Investoren liegen auf Eis“

1.FC Kaiserslautern: „Gespräche mit Investoren liegen auf Eis“

Die Coronavirus-Pandemie hat derzeit die komplette Gesellschaft im Griff, so auch die Roten Teufel. FCK Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt hat gegenüber der „Rheinpfalz“ nun Einblicke in Sachen Investoren und Lizenz gegeben. 

Der Geschäftsführer des 1.FC Kaiserslautern Soeren Oliver Voigt gibt Einblicke darüber, wie es gerade um den 1.FCK steht: „Die fehlenden Einnahmen verschärfen die ohnehin schon großen Probleme erheblich. Zudem liegen nahezu alle Gespräche mit möglichen Investoren auf Eis. Natürlich kümmert sich in einer solchen, nie da gewesenen Krise auch erst einmal jeder um seine Gesundheit, die der Familie und um sein eigenes Unternehmen.

Finanzloch wird immer größer

Bei den Roten Teufeln sind derzeit fast alle Beschäftigten inklusive der Fußballprofis in Kurzarbeit und verzichten auf einen Teil ihres Gehaltes. Durch die fehlenden Zuschauereinnahmen fällt ein Großteil der Einnahmen weg. Dadurch erhöht sich das Finanzloch von 11 auf 12 Millionen Euro.

Der FCK-Geschäftsführer fordert vom DFB zum Handeln auf und sagt weiter: „Den Vereinen der Dritten Liga müssen zumindest außerordentliche Erleichterungen im Lizenzierungsverfahren zugesichert werden. Unter anderem müssen alle Fristen für den Nachweis der Finanzierung der kommenden Saison 2020/21 verlängert und Hürden gesenkt werden. (…) Diese Zeit fordert alle zu größter Flexibilität und Kreativität auf!“

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein