Kurz nach der Investoren-Entscheidung brach beim 1.FC Kaiserslautern wieder das Chaos aus. Aufsichtsrats-Boss Jörg Wilhelm will nun Klartext sprechen.
Was ist passiert? Jörg Wilhelm, Aufsichtsrat-Boss der Roten Teufel hatte ursprünglich den Investor aus Dubai forciert. Die Wahl fiel jedoch auf die regionale Investorengruppe rund um den Homburger Unternehmer Dr. Peter Theiss. „In 30 Jahren als Anwalt habe ich innerhalb einer Stunde noch nie so viele Lügen gehört. Morgen Abend erscheint KLARTEXT 2 mit der Wahrheit und ich biete jedem TV-Sender ein Live-Interview an“, so Wilhelm nach der Pressekonferenz via Twitter.
Rums! Das hat gesessen. Weiter sagt er: „Wenn hier einige glauben, weil der Wind wegen der Pressekonferenz etwas stärker gegen mich steht als vorher, würde ich einknicken: falsch gedacht. In der MV wird wiedergewählt und entlastet. Aber erst nach meinem Bericht! KLARTEXT Ausgabe 2 ist nur ein Vorgeschmack„!
Trotz des so wichtigen Zuschlags geht der Wahnsinn beim 1.FC Kaiserslautern in die nächste Runde. Für den heutigen Donnerstag hat er bereits eine Schlammschlacht via verschiedenen TV-Sendern angekündigt.
In 3o Jahren als Anwalt habe ich innerhalb einer Stunde noch nie so viele Lügen gehört. Morgen abend erscheint KLARTEXT 2 mit der Wahrheit und ich biete jedem TV-Sender ein Live-Interview an.
— Senator h.c. Prof.Dr. J.E.Wilhelm (@joewizh) July 29, 2020
Wenn hier einige glauben, weil der Wind wegen der Pressekonferenz etwas stärker gegen mich steht als vorher, würde ich einknicken: falsch gedacht. In der MV wird wiedergewählt und entlastet. Aber erst nach meinem Bericht! KLARTEXT Ausgabe 2 ist nur ein Vorgeschmack
— Senator h.c. Prof.Dr. J.E.Wilhelm (@joewizh) July 29, 2020
Angebot aus Dubai nicht transparent genug
„Ich habe das mal Weg-Getöse genannt. Jeder darf ja seine Meinung haben. Die Entscheidung ist im Gläubigerausschuss in Abstimmung mit den Gremien gefallen“, so Kleinschmidt auf die ständigen Internet-Posts von Jörg Wilhelm. „Wir brauchen Ruhe, um die positive Fortführungsprognose zu gewährleisten. Wir können keine internen Störfaktoren gebrauchen“, so Merk.
Das Angebot des Investors aus Dubai war letztlich zu undurchsichtig und nicht belastbar. Es wurde bei der Analyse der externen Prüfer festgestellt, dass lediglich die Gruppe der regionalen Investoren die Vorgaben zu Bonitätsprüfung, zu Geldwäsche, Compliance sowie zu den Regularien und Statuten des DFB erfüllen konnte. „Die erste Hürde ist genommen. Der nächste Schritt ist die Verständigung mit den Gläubigern„, äußert sich Kleinschmidt sichtlich erleichtert.
