Donnerstag, März 19, 2026
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Ergebirge Aue: Nazarov wütend auf Schiedsrichter Welz nach Niederlage gegen Dresden

Nach der 0:1-Niederlage gegen Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende machte Dimitrij Nazarov, Mittelfeldspieler des FC Erzgebirge Aue, seinem Ärger über Schiedsrichter Tobias Welz Luft.

In den Katakomben des Rudolf-Harbig-Stadions beschwerte sich Nazarov über die Entscheidungen des Unparteiischen und dessen Arroganz. Besonders erbost war Nazarov über die Entscheidung in der 88. Minute, als Korbinian Burger im Strafraum von Stefan Drljaca zu Fall gebracht wurde. Für den 32-Jährigen ein klarer Elfmeter, doch der Schiedsrichter entschied anders.

Harte Kritik am Schiedsrichter

In der 37. Minute hatte Welz auf Strafstoß für Dresden entschieden, nachdem Boris Tashchy Tim Knipping zu Fall gebracht hatte. Nazarov ärgerte sich nicht nur über die Entscheidungen des Schiedsrichters, sondern auch darüber, dass er nichts mehr sagen durfte. „Mit Schiedsrichtern wie Deniz Aytekin (44) kannst du reden, aber wenn du so einen arroganten Schiedsrichter hast. Da kann mir der DFB wieder ein Brief schreiben, aber das geht mir am Arsch vorbei!“ Weder Knipping noch Drljaca konnten seine Version der Ereignisse bestätigten. Drljaca beteuerte sogar, dass er das Foul nicht als strafwürdig empfunden habe.

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