DFB-Boss Fritz Keller will in Zukunft frauenfeindliche Länder meiden

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Der neue DFB-Boss Fritz Keller spricht über die Verantwortung gegenüber demokratischen Ländern und will in Zukunft diese meiden.

Der DFB will sich unter der neuen Führung von Fritz Keller seiner gesellschaftlichen Verantwortung mehr als bisher stellen und demokratische Werte verteidigen. Fritz Keller hat dies in einem Beitrag gegenüber der Tageszeitung die Welt angekündigt und nannte auch ein konkretes Beispiel dazu.

Es sollen keine Spiele mehr in frauenfeindlichen Ländern stattfinden

„Deshalb habe ich in meiner ersten DFB-Präsidiumssitzung eine Beschlussvorlage eingebracht, auf deren Grundlage wir keine Auswahlmannschaften mehr zu Spielen in Ländern antreten lassen, in denen Frauen nicht gleichberechtigt und frei von Diskriminierung Zugang zu Fußballstadien oder anderen Sportstätten gewährt wird“, so der DFB-Boss.

Viele Begegnungen werden dadurch zwar nicht betroffen sein, demnach soll es zwei Länder geben, in denen Frauen nicht ins Stadion dürfen.


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