Start Vereine Hallescher FC Hallescher FC: Boyd sorgt sich um seinen Klub

Hallescher FC: Boyd sorgt sich um seinen Klub

Die ständigen Einheiten ohne Ball sorgen für schlechte Laune. Noch ist weiterhin offen, ob und wann die Profis vom HFC wieder den Trainingsbetrieb aufnehmen können. Derweil macht sich Boyd Sorgen um seinen Klub. 

Das stumpfe Laufen macht mich fertig. Wir sind Fußballer, wollen spielen und sehnen uns nach dem Ball„, so Terrence Boyd gegenüber der „Bild“. Weiter macht sich Boyd aber auch Sorgen um seinen Verein und sagt weiter: „Es ist eine schwierige Phase für den Klub. Natürlich bin ich auch in Sorge, ob der HFC das durchsteht und die Krise meistert.“

Mannschaft ist bereit

Ob die Saison noch einmal fortgesetzt wird ist ohnehin fraglich. Aufgrund der Verlängerung des Kontaktverbots bis zum 10. Mai, können die Profis vom HFC frühestens wieder am 11. Mai den Trainingsbetrieb aufnehmen. Boyd weiß auch, dass letztendlich die Entscheidung bei der Politik liegt, kann aber auch „die Diskussion in der Gesellschaft verstehen. Auf der einen Seite soll die Bundesliga wieder spielen, auf der anderen Seite bleiben Kindereinrichtungen zu.“

Boyd ist dennoch bereit und wartet auf den Anruf vom Trainer. „Ich denke, jeder von uns ist bereit. Interessant wird sein, wie das Training aussieht. In Zweiergruppen werden wir nicht viel machen können. Ich kann nur hoffen, dass wir bald in größeren Gruppen trainieren können.“

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein