Donnerstag, Februar 19, 2026
Start Vereine MSV Duisburg Duisburg Coach Lieberknecht erwartet keinen „fairen Wettbewerb“ mehr

Duisburg Coach Lieberknecht erwartet keinen „fairen Wettbewerb“ mehr

Torsten Lieberknecht MSV Duisburg
Foto: Waldhof Fotos

Der MSV Duisburg ist bereits Anfang April wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Die Zebras dürfen ihre Trainingsgruppe nun vergrößern und in Siebener-Gruppen trainieren. Der MSV-Coach sieht im eigenen Vorteil einen Nachteil für die Konkurrenz. Laut dem Coach der Zebras Torsten Lieberknecht wird es keinen fairen Wettbewerb mehr geben.

Der MSV Duisburg hat von der Stadt die Erlaubnis bekommen, die Trainingsgruppen zu vergrößern. Weiterhin gelten jedoch die Hygienevorschriften und ein Zweikampfs Verbot. „Da ist derzeit viel Kreativität gefragt„, so der Cheftrainer Torsten Lieberknecht, der trotz der größerer Gruppe eine Herausforderung in der Trainingsgestaltung sieht.

Es gelingt uns, viel Freude auf den Platz zu bringen„, so der Coach der Zebras weiter, der seiner Mannschaft einen guten Umgang mit der Situation ausspricht. „Die Mannschaft arbeitet konzentriert, sie setzt die Dinge konsequent um.“ Lieberknecht selbst wünscht sich aber so allmählich Gewissheit und hofft auf eine baldige Entscheidung, ob und wann die Saison fortgesetzt wird. „Es ist nervig, dass es immer noch keine finale Entscheidung gibt.

Lieberknecht hat Verständnis für die Konkurrenz 

Ende Juni laufen viele Spielerverträge aus, was den meisten Vereinen auf den Magen schlägt, da man nicht weiß, wie es in Zukunft weitergehen wird. Dafür hat auch der MSV-Coach Verständnis und „kann jeden Verein in seiner Meinung verstehen„. Während der Klub bereits wieder in Sieber-Gruppen trainieren darf, müssen andere Vereine wie z.B. der SV Waldhof Mannheim oder der 1.FC Magdeburg ihre Füße still halten. „Einen fairen Wettbewerb kann es nicht mehr geben. Er ist schon jetzt nicht mehr fair„, wird Lieberknecht deutlich.

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