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MSV Duisburg: Muss Lieberknecht nun gehen?

Torsten Lieberknecht MSV Duisburg
Foto: Waldhof Fotos

Nach acht Spielen befindet man sich derzeit auf einem direkten Abstiegsplatz, spielt deutlich unter den Erwartungen der Zuschauer. Muss nun der Cheftrainer Lieberknecht die Koffer packen?

Nach acht Spielen konnte man lediglich zwei Siege einfahren, spielte zweimal Unentschieden und ging viermal leer aus. Derzeit befindet man sich mit einem Spiel weniger auf einem direkten Abstiegsplatz (17.). Gegen Viktoria Köln verspielte man eine 1:0 Führung und verlor letztlich mit 3:1. In den sozialen Netzwerken fordern einige Fans nun den Rauswurf von Cheftrainer Lieberknecht: „Lieberknecht raus! Für eure Leistungen kann man sich nur noch schämen“ oder „Der Trainer muss vorzeitig gehen das Projekt Lieberknecht mit Wiederaufstieg ist gescheitert!“ Der Unmut ist riesig bei den eigenen Anhängern.

MSV hinkt hinter den eigenen Erwartungen 

Doch trägt der Cheftrainer die alleinige Schuld an der aktuellen Situation der Zebras?  Zuletzt mussten zwei Spiele aufgrund von Corona-Fällen in der Mannschaft verschoben werden, die Mannschaft befand sich kurzzeitig in Quarantäne und kam somit aus dem Spielrhythmus. Torgarant Moritz Stoppelkamp musste aufgrund einer hartnäckigen Viruserkrankung mehrere Wochen pausieren und fehlte merkbar im Spiel der Duisburger. Doch auch zu Saisonbeginn überzeugte man nur wenig.

Fest steht, beim MSV spielt man deutlich unter den Ansprüchen und Erwartungen der Verantwortlichen, so hat man doch letztes Jahr nur knapp den Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasst. Es werden bange Tage auf Lieberknecht zukommen.

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